Aus dem täglichen Leben eines Studenten

 



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Sinneswandel

Mein letzter Eintrag ist schon länger her, was daran lag, dass ich gestern meine Hausarbeit abgeben musste und die Arbeit daran doch härter war als gedacht. Naja, jetzt ist es hinter mir und ich hab wieder Zeit mich schöneren Dingen zu widmen!

Dieses mal widme ich mich dem Thema der Software-Piraterie und gebe mal meinen Senf dazu ab. Anlass hierzu ist ein Artikel den ich gelesen habe, über den Entwickler "Positech Games" (Eher unbekannt: Der Entwickler von Kudos und Democracy). Dieser stellte sich der Frage was denn eigentlich die Motivation hinter dem Raubkopieren ist und kam auf ein Ergebnis, was mich nicht wirklich überrascht: Er bekam nach einem Aufruf auf seiner Homepage massenweise E-Mails die übliche Probleme zum Inhalt hatten. Darunter sind die drei Standard-Themen: Zu hohe Preise, Kopierschutz und schlechte Qualität.

Ich frage mich wie lang es dauert, bis die gesamte Industrie dahinter kommt, dass die Wenigsten dazu bereit sind für überhöhte Preise mangelhafte Qualität mit einem Kopierschutz zu bekommen, welcher das Spielen fast unmöglich macht? Nicht ohne Grund ist "Spore" schon auf Piratebay über eine halbe Million mal runtergeladen worden, wovon sicherlich sehr viele auch das Produkt schon gekauft haben, sich aber eine bessere Version aus dem Internet runterladen können. Es tut halt schon weh 50€ für etwas auszugeben und damit seiner Konsumentenpflicht nachzukommen und dann zu merken, dass der Entwickler seiner Pflicht nicht nachgekommen ist.

Sicherlich gibt es viele Leute, die sich das Spiel nicht kaufen, weil sie es umsonst kriegen können. Es ist halt einfach praktisch Abends den PC anzumachen, morgens aufzustehen und das Spiel dann auf der Festplatte zu haben. Aber ich denke es gibt auch viele Leute, die ersteinmal testen möchten, ob das Spiel auch seinen Preis wert ist. Gute Demos gibt es immer seltener und es passiert im Gegenzug immer häufiger, dass ein Spiel nach 2 Stunden langsam langweilig wird, weil man dann schon alles gesehen hat.

Wenn ein Spiel aber nur noch 30€ kosten würde, ich mir sicher sein kann, dass es auf meinen PC läuft, obwohl ich einen Brenner habe und ich nicht alle 2 Minuten neustarten muss, weil ein blöder und vermeidbarer Bug das Spiel zunichte macht, dann bin ich mir auch sicher, dass wieder mehr Leute in die Läden gehen und auch ein Spiel mit nach Hause nehmen.

Dies ist aber ein schier unerschöpfliches Thema und bis es gelöst ist, werden noch viele Jahre ins Land, viele Entwickler pleite gehen, da sie nicht realisieren, wer an der Misere wirklich schuld ist, und viele Konsumenten verklagt werden, da sie der Möglichkeit erlegen sind ein Programm für lau zu bekommen. Aber es tut gut zu sehen, dass die Piraterie von Entwickler Seiten ernster, aber gleichzeitig auch seriöser wahrgenommen werden.

 

In diesem Sinne: Eine schöne Zukunft noch

16.9.08 15:29


Independent Games

Um eine Alternative zu Spore zu bieten stell ich jetzt mal die sogenannten Independent Games vor. Dies sind Spiele, die, meistens, von Amateuren produziert und ohne Publisher im Internet veröffentlicht werden. Bekannte Spiele dieser Sorte sind Darwinia und Defcon, beide von Introversion. Diese Spiele haben im Vergleich zu den großen und bekannten Spielen, die man normalerweise im Laden findet, keinen Druck seitens der Publisher und können deswegen ein ganz frisches und innovatives Design anbieten. Natürlich finden sich hier auch Probleme, z.B. massenweise Bugs und mangelhafte Technik, da nicht die entsprechenden Budgets für die neueste Engine vorhanden sind. Wenn einem die neueste Technik aber nicht so wichtig ist, dann lohnt sich der Blick über den Tellerrand durchaus!
 
Ich habe mir zum Beispiel vor ein paar Tagen das Spiel Mount & Blade besorgt, ein grandioses Spiel, was mir einen Spielspaß liefert, den ich schon länger vermisse. Ich bin ein einzelner Abenteurer in einer fiktiven mittelalterlichen Welt. Es handelt sich hier um kein Fantasy-Spiel, also es kommen keine Zwerge oder Elfen vor, was schon recht erfrischend ist. Mit der Zeit erfüllt man einige Aufträge, sammelt Erfahrung und baut sich eine mächtige Streitmacht zusammen, mit deren Hilfe man Burgen und Städte für eine der vielen Fraktionen erobern kann. Taktisch gibt dieses Spiel leider nicht so viel her, da mir die Bedienung der Kommandos etwas unübersichtlich geraten ist.
 
Man hat auch die Möglichkeit zu handeln und recht friedlich an Geld zu kommen - richtig spannend ist das aber nicht. Man ist somit leider auf ständige Kämpfe angewiesen, die sich nach einer Weile immer gleich anfühlen. Dafür sind diese wunderbar animiert und es ist eine Freude mal einfach zuzusehen. Die Grafik tut dabei auch ihr bestes. Ich bin sehr überzeugt von diesem Spiel und für 22,32 € ist das Risiko eines totalen Fehlkaufs auch nicht mehr so schlimm. Dazu bietet Telltaleworlds (Der Entwickler) auch eine Testversion an, die den vollen Umfang bietet, aber bis zu Level 6 limitiert ist, wo man schon einen guten Einblick in das Spiel gewinnt.
 
Es gibt aber natürlich noch tausend andere Spiele dieser Art und es lohnt sich bei vielen mal mehr als einen Blick zu riskieren. Die Preise bewegen sich auch meistens im Rahmen um die 10€ - Mount & Blade ist hier eine eher teure Ausnahme.
 

Caltrops.com hat eine schöne Liste mit 100 Independent Games um sich mal einen Überblick zu verschaffen. Wie gesagt, werft ruhig mal einen, oder auch zwei, Blicke darauf. Es lohnt sich.

 Eine gute Nacht und eine schöne Zukunft!

6.9.08 23:35


WTF?

Aus Langeweile surfe ich zur Zeit einfach im Internet rum und hab auch mal geschaut was hier so möglich ist. Dabei bin ich auf die Möglichkeit gestossen den RSS-Feed in das RSS-Verzeichnis einzutragen. Ging leider nicht, da dieser Blog noch zu jung ist dafür. Naja, abwarten und Tee trinken.

Als ich die Seite des Verzeichnisses durchstöbert habe bin ich natürlich auch auf die Top 25 gegangen und war ein bisschen erstaunt. Bei der Anmeldung steht: "Shops, Affilität und Erotik-Feeds werden nicht aufgenommen". Soweit so gut, doch finden sich in der Top 25 9 Erotik Angebote, der "Dicke Frauen Blog" (Shame on you!) ist sogar auf Platz 4 und damit weit vor den Angeboten der FAZ und Spiegel Online... das ist schon etwas merkwürdig und ich frage mich, ob die Anbieter sich die die angebotenen Feeds auch selber anschauen.

Eine schöne Zukunft noch!

5.9.08 12:20


Hype, Hype und Hype

Seit heute ist Will Wright's Spore im Handel käuflich zu erwerben und kurz gesagt: Es interessiert mich kein Stück.

Ich halte Will Wright für einen talentierten Entwickler und ich denke auch, dass er die Szene der Video-Spiele massiv beeinflusst hat mit innovativen Ideen und vielen sehr guten Spielen. Man mag von der Sims-Geldmaschine halten was man will - Dieses Spiel hat gezeigt, dass einfache Ideen nicht schlecht sein müssen. Ganz im Gegenteil: Die Sims 1 & 2 sind in meiner Sammlung die Spiele die am häufigsten wieder den Weg auf meine Festplatte finden.

Was hat das jetzt mit Spore zu tun? Ganz einfach: Die Sims haben sich aus einer einfachen und bodenständigen Idee zu einem Meisterwerk entwickelt und waren im Vorfeld gar nicht darauf ausgelegt erweitert zu werden. Spore entwickelte sich aus dem sehr komplexen und für den Menschen schwer verständlichen Gedanken der Evolution und das Konzept des Spieles und des Hypes sind darauf ausgelegt, dass die Käufer dazu animiert werden in Zukunft für überflüssige Inhalte ihr Geld zu lassen.

Ich will nicht sagen, dass mir das Konzept nicht gefällt und dass ich grundsätzlich denke, dass dieses Spiel schlecht ist. Nein, ich denke einfach nur, dass hier nicht gehalten werden kann, was im Vorfeld versprochen wird. Der genetische Baukasten ist das Herzstück dieses Spiels und das wurde bereits im Vorfeld veröffentlicht. Aber auch beim Spore-Creature-Creator wurde schon ersichtlich wie sich EA's Goldregen in Zukunft zusammensetzen wird: Der Teil den man sich kostenlos runterladen konnte, war derart eingeschränkt, dass man sich zwangsläufig die Bezahlversion besorgt hat, um den vollen Umfang zu haben. Das ist geschicktes Marketing und es ist EA überlassen wie es sein Geld verdienen möchte, aber es zeigt auch, dass Spore selber auch immer mehr erweitert wird, mit Inhalten, die der Durchschnittsspieler unbedingt haben möchte, damit seine Kreaturen in der Sporepedia nicht als altmodisch dastehen.

Ich weiß nicht, wieviel Spiel in Spore ist. Ich befürchte aber eher, dass es nicht viel mehr als der Creature-Creator mit ein paar leidlich guten Spiel-Elementen sein wird. Die Videos sahen im Vorfeld nett aus, aber auch nicht mehr.

Strategie-Elemente die Spiele schn vor 10 Jahren beherzigt haben? *gähn*

Klickorgien um die Evolution der frühen Kreaturen voranzutreiben? Das gibt's schon in tausenden von Flash-Games!

Und zuletzt das Flow ähnliche Spiel, bei dem man andere Kreaturen essen muss um größer zu werden? Are you kidding?

Ich hoffe ich konnte meinen Standpunkt klar machen: Vielleicht ist es echt ein gutes Spiel und meine Kritik ist unberechtigt, aber ich befürchte eher, dass es sich bei Spore um eine Sammlung diverser unterschiedlicher, aber nicht wirklich spannender, Spiele handelt, verpackt in einem netten Design und dem herausragenden Creature-Creator.

Ich wünsche eine schöne Zukunft und viel Spaß den Spore-Spielern!

4.9.08 10:44


Die Zukunft des Internets

Ich bin begeistert!
Soeben habe ich den neuen Browser von Google runtergeladen und habe nun das Gefühl in einer neuen Dimension gelandet zu sein. Als treuer Verfechter von Firefox, hab ich nie gedacht, dass ich jemals einen Browser finden würde, der mich von meiner alten Liebe trennen würde.
Google Chrome ist schnell (Verdammt schnell), übersichtlich und bietet Funktionen, die man zwar bisher nicht vermisst hat, aber seit gestern nie mehr vermissen möchte.

Schnelligkeit: Seiten öffnen sich nun innerhalb von einer gefühlten Sekunde. Bei Firefox habe ich inzwischen das Gefühl bei jede Seitenaufruf mir erstmal einen Kaffee holen zu können. Das mag sicherlich daran liegen, dass durch die ganzen Plugins die Datenmenge immer größer wird und man dadurch selber Schuld ist, aber ich glaube auch ohne Plugins - ja ich habe Firefox zu Testzwecken neu installiert - einen markanten Geschwindigkeitszuwachs zu merken. Zur Information: Mit DSL 16.000 habe ich einen sehr schnellen Zugang! Die Frage ist natürlich wie sich Google Chrome mit Plugins verhält, aber das wird die Zeit zeigen.

Übersichtlichkeit: Japp, es ist auch sehr übersichtlich! Meine geliebte Suchfunktion bei Firefox, rechts oben, wurde nun in die Adresszeile direkt integriert. Etwas gewöhnungsbedürftig, aber effizient. Ausser der Adresszeile hat man nur noch die Tab-Leiste und sonst nichts. Keine Leiste mehr unten, auf die man als normalsterblicher Internetuser sowieso verzichten kann. Chrome sieht einfach schlank aus und fühlt sich auch so an!

Funktionen: Die integrierte Suchfunktion erwähnte ich bereits. An den Funktionen selbst hab ich noch nicht so viel rumgespielt, aber die Möglichkeiten zur Konfiguration lassen Firefox sehr alt dastehen. Komfortabel ist die Möglichkeit an einem zentralen Punkt die gespeicherten Passwörter zu verwalten. Hier werde ich mit der Zeit sicherlich noch neue Details hinzufügen, ich möchte die auf zahlreichen Webseiten angepriesenen Funktionen erstmal selber testen, bevor ich mein Urteil bilde.

Chrome zeichnet sich vor allem durch die Geschwindigkeit aus und ermöglicht endlich das Webgefühl dass ich bis dato vermisst habe. Versucht's einfach mal!

Eine schöne Zukunft!

PS: Wie ich grade feststelle vermisse ich die Möglichkeit in diesem Text die Eigenschaften wie Schriftgröße zu bearbeiten... wo ist das hin?!?
3.9.08 11:51


Falsche Erwartungen

Vor ein paar Monaten hab ich es mal endlich geschafft "Der Name der Rose" von Umberto Eco zu lesen - Als Film schon sehr faszinierend, die Buchvorlage übertraf den Film dann aber nochmals um Einiges! Diese Detailverliebtheit und der damit verbundene historische Hintergrund suchen Ihresgleichen. Ich wurde von Freunden zwar gewarnt, dass die theologischen Diskurse in dem Buch sehr hart sind, was mich aber als Historiker, der sich sehr viel mit dem Mittelalter auseinandersetzt, doch sehr gefesselt hat.

Im Taumel dieser Eco-Bewunderung griff ich dann vor kurzem zu einem anderen Buch dieses, in meinen Augen, kongenialen Schriftstellers: "Baudolino". Um es kurz und schmerzhaft zu machen: Ich bin sehr enttäuscht!

Zwar beweist Eco hier wieder viel Liebe zum Detail und historische Fakten sind wieder einmal sauber recherchiert und mit einem Teil fiktiven aber spannungsmäßig sehr überzeugenden Elementen angereichert. Dies gelingt aber nur, bis die Figur Friedrich Barbarossas aus dem Leben scheidet. In diesem Moment entwickelt sich das Buch zu einem Desaster, was stellenweise so wirkt, als hätte ein 10-jähriger sämtliche Fantasien des Mittelalters einfach nur aufreihen wollen.

Sicherlich war dies von Eco so gedacht, spiegelt es doch auch das Lügengebilde der Hauptfigur Baudolino wieder, dennoch kann es nicht seine Absicht gewesen sein, damit jeden ernsthaften Leser zu vergraulen.

Zur Handlung: Baudolino ist ein armer Bauernjunge aus Italien, der eines Tages auf Friedrich Barbarossa stößt und diesem mit einer Vision den Sieg einer Belagerung schenkt. Daraufhin wird Baudolino von ebendiesem adoptiert und genießt eine ausgezeichnete Ausbildung, die unter dem Stern steht, einen Nachweis für das Reich von Johannes dem Priester zu finden. Als Barbarossa Probleme mit seinem eigenen Reich und dem Heiligen Stuhl bekommt, wird Johannes der Priester zur Grundlage der besseren Legitimation von Barbarossa, wenn dieser, ob fiktiv oder nicht, Barbarossa als Kaiser anerkennt.

Das ist eine solide Grundhandlung und entbehrt auch nicht der historischen Fakten, da Kaiser zu jener Zeit immer wieder versucht haben, mit hanebüchenen Akten ihren Machtanspruch zu festigen. Problematisch wird es erst in dem Moment, wo sich Baudolino in eine Traumwelt aufmacht und eine Fantasie neben der nächsten aufgereiht wird. Genau dann wird das Buch langweilig und man fragt sich in welchem Vormittagsprogramm für Kinder man gelandet ist.

Ich muss gestehen, dass ich es noch nicht zu Ende gelesen habe, aber ich auch nicht weiß, ob ich das jemals tun werde, da ich die Befürchtung habe, dass sich dieses Traumkonstrukt bis zum Ende des Buches durchzieht. Stattdessen warten noch viele andere Projekte auf mich, zum Beispiel Tolkiens "Lord of the Rings" mal endlich auf Englisch zu lesen. Da weiß ich wenigstens, dass meine Zeit nicht verschwendet ist.

In diesem Sinne wünsche ich eine schöne Zukunft!

1.9.08 08:03


Ich bin nicht faul... Ich hebe mir nur etwas Arbeit für später auf!

Jaja, man kennt das übliche Klischee: Studenten sind faul, andauernd besoffen und leben in den Tag hinein... Ganz ehrlich: Irgendwie ist das auch schön (Nur das mit dem besoffen sein stimmt nicht ).

Momentan genieße ich es mein Leben so zu leben wie ich Lust habe, auch wenn ich noch einiges zu tun habe. Ich werde mich zwar heute noch mal in der Bibliothek blicken lassen um ein bißchen für meine Hausarbeit zu recherchieren, aber ansonsten genieße ich grad meine Tasse Kaffee, eine Zigarette und den Blick von meinem Balkon aus. Das ist wirklich angenehm und ich würde nichts dagegen eintauschen. Ich könnte jeden Tag um 7 Uhr aufstehen, mich an die Arbeit setzen und dadurch den Mega-Abschluss hinlegen, aber wozu? Besser wird mein Leben dadurch auch nicht.

Ich genieße es sagen zu können: "Ok, heut hab ich schon 2 Stunden was für die Uni gemacht, das reicht!" Ich genieße es meinen Tag planen zu können ohne umfangreiche Pflichten zu haben, gerade weil ich weiß, dass das nicht für immer anhalten wird.

Ich verstehe meine Kommilitonen nicht, die mir andauernd Verabredungen absagen, weil sie in 2 Wochen diese wichtige Prüfung haben und ich merke auch wie sich mein Freundeskreis langsam auf die Leute reduziert die eben nicht so denken.

Ich mag mich aber deswegen nicht als faul bezeichnen lassen: Wenn es wirklich nötig ist, dann kann ich auch wirklich einen ganzen Tag vor Büchern hocken. Ich versuche halt nur mein Leben ohne Druck von aussen zu bewältigen, ohne mich von den Aufgaben diktieren zu lassen, ohne auch mal eine längere Pause einlegen zu können. Denn diese sind mir verdammt wichtig und garantieren mir, dass ich mein Studium auch durchziehe.

Ich denke dass ist eben das Problem der aktuellen Studienabbrecher-Quote: Dadurch dass man inzwischen sein Studium in 6 Semestern durchziehen muss, wird einem das Gefühl gegeben, dass man keinerlei Zeit mehr für sich haben darf. Dabei ist diese Zeit doch so verdammt wichtig um auf dem Teppich zu bleiben.

Eine Sache möchte ich dennoch klarstellen: Ich bin auch nicht einverstanden gewesen mit der Tatsache, dass viele Studenten schon seit 14 Semestern studieren und der Abschluss immer noch in weiter Ferne liegt. Das ist etwas was ich nur geringfügig verstehen kann. Ich will nur sagen, dass ich denke, dass es auch sehr wichtig ist, mal eben ein paar Tage sehr ruhig angehen zu lassen um nicht total abzuheben, auch um des Studiums Willen.

 Eine schöne Zukunft noch!

31.8.08 10:59


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